Kriminalfälle aus Stuttgart & Esslingen: 5 True-Crime-Storys

„Ich habe geschlafen, dann habe ich vier Explosionen gehört.“
– Ein Nachbar aus der Esslinger Altstadt, 14. November 2024

Es war ein stiller Morgen in der Altstadt von Esslingen, wie er in den engen Gassen zwischen Fachwerkhäusern oft beginnt. Doch an diesem Tag liegt Rauch in der Luft, Blaulicht flackert in den Fensterscheiben, während Feuerwehrkräfte durch das verwinkelte Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses eilen. Was zunächst wie ein Wohnungsbrand aussieht, entpuppt sich binnen Minuten als Tragödie – der Auslöser: ein eskalierter Mietstreit.

Polizeiabsperrung

Fünf solcher realen Kriminalfälle haben sich in den letzten Jahren in Stuttgart und dem Landkreis Esslingen ereignet. Jeder einzelne erzählt eine Geschichte, die fesselt – und beunruhigt. Von eingemauerten Leichen über einen Mord mit einem Samuraischwert bis hin zum kuriosen Bankraub mit dem Finger: Diese Fälle zeigen, dass das wahre Verbrechen oft näher ist, als man denkt.

1. Wenn eine Zwangsräumung zur Tragödie wird

Esslingen-Altstadt, 14. November 2024

Die Wohnung in der Esslinger Küferstraße war lange umkämpft. Ein 61-jähriger Mieter hatte sich geweigert, auszuziehen, obwohl der Mietvertrag bereits gekündigt war. Eine Zwangsräumung war für den nächsten Tag angesetzt. Doch dazu sollte es nie kommen.

Am frühen Morgen des 14. November betritt der Sohn des Vermieters das Gebäude – möglicherweise, um ein letztes Gespräch zu führen oder Vorbereitungen für den Gerichtsvollzieher zu treffen. Was dann geschieht, entzieht sich zunächst jeder Logik: Schüsse hallen durch das Treppenhaus, kurz darauf bricht ein Feuer aus. Als die Einsatzkräfte das Gebäude betreten, finden sie zwei Leichen: den jungen Mann – erschossen – und den Mieter, der sich nach der Tat das Leben genommen hat. Eine dritte Person wird schwer verletzt. Der Geruch von Rauch mischt sich mit Fassungslosigkeit in der Nachbarschaft.

„Wir haben Hinweise, dass ein Zwangsräumungstermin anstand“, erklärt ein Sprecher der Polizei später gegenüber der Presse.

Die Tatwaffe, so wird vermutet, war selbstgebaut. Der Fall zeigt auf tragische Weise, was passieren kann, wenn Verzweiflung und Isolation überhandnehmen. Inmitten einer Stadt, die für ihre Idylle bekannt ist, offenbart sich eine soziale Realität, die sich meist im Verborgenen abspielt – bis sie eskaliert.

2. Die eingemauerte Wahrheit

Stuttgart-Heslach, Urteil am 26. Juni 2025

Es ist ein Fund, wie ihn selbst erfahrene Kriminaltechniker nicht alle Tage machen: Im Keller eines unscheinbaren Wohnhauses in Stuttgart-Heslach entdecken Ermittler die eingemauerte Leiche einer 42-jährigen Frau. Die Tote war seit mehreren Wochen vermisst worden – ihr Lebensgefährte hatte angegeben, sie habe ihn verlassen.

Der Mann, ein 47-jähriger Kneipenbetreiber, wird schließlich verhaftet. Im Prozess streitet er jede Verantwortung ab. Es gibt keine direkten Beweise, keine Tatzeugen, kein Geständnis. Dennoch wird er verurteilt – auf Basis von Indizien.

„Ein klarer Beweis fehlt – doch die Indizien wiegen schwer genug für eine Verurteilung.“
– Vorsitzender Richter, Landgericht Stuttgart

Was waren diese Indizien? Spuren in der Wohnung, widersprüchliche Aussagen, ein fragwürdiger Zeitplan. Dazu kam die Tatsache, dass der Mann als einziger Zugang zum Tatort hatte. Juristisch ist es ein Paradebeispiel für einen Indizienprozess – ein Vorgang, bei dem kein einzelner Beweis ausreicht, sondern das Gesamtbild entscheidend ist.

Das Gericht erkennt keinen Mord, sondern Totschlag. Das Motiv bleibt unklar, das Urteil lautet auf zehn Jahre Haft. Es ist ein Fall, der nicht nur aufwühlt, sondern auch zeigt, wie schwierig Gerechtigkeit manchmal zu greifen ist – besonders dann, wenn die Wahrheit hinter einer Wand verborgen liegt.

3. Mord mit Samuraischwert – ein Fall für das Strafrecht und die Psychiatrie

Stuttgart-Fasanenhof, Tat am 31. Juli 2019 | Urteil am 27. Juli 2020

PolizeiEin Mann sticht auf offener Straße mit einem Samuraischwert auf einen anderen ein – vor laufender Kamera, mitten in Stuttgart-Fasanenhof. Das Video verbreitet sich viral im Netz. Was aussieht wie eine Szene aus einem Actionfilm, ist reale Gewalt in ihrer rohesten Form.

Der Täter, ein 31-jähriger Deutsch-Kasache, hatte das Schwert nur wenige Stunden zuvor gekauft. Er war psychisch auffällig, fühlte sich verfolgt, wähnte sich im Zentrum einer Verschwörung. Sein Opfer: ein ehemaliger Mitbewohner, mit dem er offenbar Streit hatte.

Die Gerichtsverhandlung wird zu einer Gratwanderung zwischen Strafrecht und Psychiatrie. Ein Gutachter diagnostiziert eine paranoide Schizophrenie, erkennt aber keine vollständige Schuldunfähigkeit.

Am Ende urteilt das Landgericht:

„Die Tat war zutiefst verachtenswert – aber sie war nicht heimtückisch.“

Das bedeutet: kein Mord aus niedrigen Beweggründen. Das Strafmaß lautet auf 14 Jahre Haft sowie anschließende Unterbringung in der Psychiatrie. Der Fall zeigt exemplarisch, wie unser Strafrecht zwischen Verantwortung und Krankheit differenzieren muss.

Merke

Nicht jede grausame Tat ist automatisch Mord – entscheidend sind die Beweggründe und die Schuldfähigkeit.

4. Wie man einen Zigarettenautomaten ausgräbt

Neuffen, 11. Oktober 2023

Es klingt wie ein absurder Streich – ist aber ein echter Fall: Unbekannte graben nachts einen Zigarettenautomaten aus, der fest im Boden vor einer Sportgaststätte in Neuffen einbetoniert war. Mit schwerem Werkzeug entfernen sie das Gerät vollständig aus dem Fundament, laden es auf und verschwinden.

Am nächsten Tag entdecken Anwohner das leere Loch, zurück bleiben nur Betonreste und abgetrennte Stromkabel. Die Polizei spricht von einem „nicht alltäglichen Diebstahl“ – auch, weil der Aufwand kaum im Verhältnis zur Beute steht.

Einblick in die Täterlogik:

  • Planung: Die Tat muss gezielt vorbereitet worden sein, inklusive Werkzeug, Fahrzeug und Ortskenntnis.
  • Durchführung: Mehrstündige Arbeit mitten in der Nacht – ohne entdeckt zu werden.
  • Ziel: Ein Automat mit Zigaretten und Kleingeld – mutmaßlich keine vierstellige Summe.

Der Fall ist weniger brutal als die anderen – aber ebenso faszinierend. Denn er zeigt, dass auch Verbrechen ohne Gewalt das Potenzial haben, uns staunend zurückzulassen.

5. Bankraub mit dem Finger – juristisch eindeutig, moralisch kurios

Stuttgart, 2017

PolizeiautosEin Mann betritt eine Bankfiliale in der Innenstadt von Stuttgart. Er hält die rechte Hand in der Jackentasche, richtet sie auf die Kassiererin – und verlangt Bargeld. Der Eindruck: eine Pistole. Die Realität: sein Finger.

Die Bankangestellte glaubt an die Drohung, händigt einen vierstelligen Betrag aus. Der Mann flieht, wird wenig später gefasst. Vor Gericht stellt sich die Frage: Kann das eine räuberische Erpressung sein, obwohl keine Waffe im Spiel war?

Die Antwort ist juristisch klar – und doch für viele Laien überraschend.

„Auch die Androhung einer nicht vorhandenen Waffe erfüllt den Tatbestand – wenn sie glaubhaft wirkt.“
– Staatsanwaltschaft Stuttgart

Hier noch einmal als übersichtliche Merkliste:

  • Tatbestand: Räuberische Erpressung (§ 255 StGB)
  • Erforderlich: Gewalt oder Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben
  • Fazit: Der „Finger in der Jackentasche“ genügt – wenn er als Waffe wahrgenommen wird

Der Mann wird verurteilt, obwohl seine „Waffe“ nur aus Knochen bestand. Der Fall illustriert, wie Recht und Realität manchmal auf unerwartete Weise zusammenkommen – und dass Angst eine sehr reale Wirkung entfalten kann.

Fazit: Zwischen Eskalation, Wahnsinn und Gesetzestreue

Diese fünf Fälle stehen exemplarisch für die Schattenseiten einer Region, die oft als sicher, wohlhabend und organisiert gilt. Doch auch in Stuttgart und Esslingen brechen Konflikte aus, werden Menschen gefährlich – manchmal aus Verzweiflung, manchmal aus Wahnsinn, manchmal aus Kalkül.

Was diese Fälle gemeinsam haben:

  • Sie zeigen, dass Gewalt oft nicht vorhersehbar, aber nachvollziehbar
  • Sie erinnern daran, dass das Strafrecht differenzieren muss – zwischen Schuld, Krankheit und Bedrohung.
  • Und sie beweisen, dass True Crime nicht weit weg ist – sondern nur eine Straße weiter.

„Verbrechen sind das dunkle Echo menschlicher Abgründe – und manchmal liegen diese Abgründe direkt unter unserer Wohnung.“

Esslingen als Filmkulisse

Esslingen am Neckar zählt nicht mehr zu den Geheimtipps unter Baden-Württembergs schönsten Städten. Die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und Gassen zieht nicht nur Besucher an – sondern auch Film- und Fernsehproduktionen. Denn was viele nicht wissen: Esslingen wird regelmäßig als Drehort genutzt. Filmschaffende schätzen die Mischung aus Geschichte, urbanem Flair und wandelbarer Kulisse. Die Stadt wirkt wie ein natürliches Filmset, der sich flexibel in verschiedene Epochen versetzen lässt.

Film

In diesem Artikel zeigen wir, welche Filme hier entstanden, was Esslingen als Drehort auszeichnet, welche Orte besonders gefragt sind – und wie sich das auf Kultur und Wirtschaft auswirkt.

Esslingen im Film: Produktionen, die hier Station machten

„Die Bestatterin“ – Krimiatmosphäre aus dem Kreis Esslingen

Die SWR-Reihe „Die Bestatterin“ gehört zu den neueren Formaten im öffentlich-rechtlichen Fernsehens und ist bekannt für ihren Schwarzhumor und den starken regionalen Bezug. 2024 wählte das Produktionsteam mehrere Orte im Landkreis Esslingen als Drehorte – darunter Kirchheim unter Teck, Nürtingen und die schwäbische Alb. Auch Esslingen selbst wurde mehrfach als Umgebung für Außendrehs genutzt.

In den Folgen, die im Spätsommer 2025 ausgestrahlt werden, dient Esslingen nicht nur als Kulisse im Hintergrund. Vielmehr wird die Stadt atmosphärisch in die Handlung eingebunden – mit ihren verwinkelten Gassen, Kopfsteinpflaster und den markanten Fassaden der Altstadt.

„Rheingold“ von Fatih Akin – Esslingen als Schauplatz eines Überfalls

Eine der aufsehenerregendsten Dreharbeiten der letzten Jahre fand 2022 mitten in der Esslinger Innenstadt statt. Für seinen Kinofilm „Rheingold“, basierend auf dem Leben des Rappers Xatar, ließ Regisseur Fatih Akin eine Szene in Esslingen inszenieren, bei der ein Juweliergeschäft überfallen wird. Die Produktion sorgte für großes Aufsehen, weil ein zentraler Straßenabschnitt kurzfristig gesperrt wurde und viele Esslinger plötzlich selbst zu Zuschauern am Filmset wurden.

Die Wahl fiel bewusst auf Esslingen – die historische, gleichzeitig urbane Kulisse verlieh der Szene eine Mischung aus Eleganz und Härte – genau die visuelle Note, die Akins Geschichte verlangte.

Was macht Esslingen so attraktiv für Filmemacher?

Die Antwort liegt in der Kombination aus mehreren Faktoren, die im Zusammenspiel eine perfekte Drehumgebung ergeben:

  • Authentizität: Esslingen ist eine der wenigen Städte Süddeutschlands, in der ein vollständig erhaltenes mittelalterliches Stadtbild existiert – und das ohne künstliche Restaurierung.
  • Vielfalt der Architektur: Vom gotischen Münster über die Renaissance-Fachwerkhäuser bis hin zu Industriebauten aus dem 19. Jahrhundert – hier kann jede Epoche visuell nachgestellt werden.
  • Kompakte Wege: Die Nähe zwischen historischen Altstadtbereichen, Naturflächen (wie der Maille) und modernen Industrieanlagen ist ideal für flexible Drehs.
  • Gute Infrastruktur: Die Nähe zu Stuttgart, der Filmförderung Baden-Württemberg und professionellen Technikdienstleistern sorgt für optimale Produktionsbedingungen.

Drehorte mit Geschichte und Charakter

Die Maille – grünes Herz zwischen zwei Neckararmen

Ein Stadtpark mitten im Fluss – das ist die Maille. Diese langgestreckte Grünanlage liegt zwischen zwei Neckararmen und bietet eine ruhige, fast poetische Kulisse. Vor allem in den frühen Morgenstunden oder im Abendlicht wirkt sie wie geschaffen für romantische Szenen oder intime Charakterstudien. Im offiziellen Location-Guide der Region Stuttgart wird die Maille als besonders empfehlenswerter Drehort geführt – nicht zuletzt wegen ihrer ruhigen Lage und des natürlichen Lichts.

Die Esslinger Burg – Festung, Aussichtspunkt und Open-Air-Kino

Hoch über der Stadt liegt die Esslinger Burg – ein Ort mit Geschichte und weitem Blick über die Altstadt. Die Kombination aus Weinberg, Burgtor und offenen Höfen macht sie zu einer beliebten Filmkulisse. Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen der alten Architektur und dem jährlichen Open-Air-Kino, das hier unter freiem Himmel stattfindet – ein stimmungsvolles Bild, das sich auch filmisch gut inszenieren lässt.

Central-Theater Esslingen – Das älteste Kino Baden-Württembergs

Gegründet im Jahr 1913, ist das Central-Theater nicht nur ein Denkmal der Filmgeschichte, sondern auch ein aktiver Kulturort. Als Bühne, Kino und Begegnungsstätte spielt es regelmäßig eine Rolle in Dokumentarfilmen und Kulturbeiträgen. Die Mischung aus Altbaucharme und moderner Technik ist sowohl für Dreharbeiten als auch für Premieren-Events interessant. Wer also über Esslingen als Filmstadt schreibt, sollte dieses Kino keinesfalls auslassen.

Esslinger Filmkultur abseits der Kamera

Auch wenn Esslingen nicht jeden Tag als Set für große Kinoproduktionen dient, hat sich hier eine lebendige Filmkultur etabliert, die Besucher und Einheimische gleichermaßen begeistert.

  • Kommunales Kino Esslingen (KOKI): Das Programmkino bietet nicht nur internationale Independent-Filme, sondern auch Retrospektiven, Filmtalks und Schülerprogramme. Es ist Mitveranstalter des Kino auf der Burg und ein zentraler Akteur in der lokalen Filmszene.
  • Esslinger Filmklub: Gegründet 1951, ist er einer der ältesten Filmklubs Deutschlands. Er setzt sich für Filmkultur, Austausch und historisches Bewusstsein ein.
  • Partnerschaften mit Filmfestivals: Esslingen pflegt enge Kontakte zu seinen Partnerstädten, unter anderem in Frankreich – daraus entstanden Filmreihen, die regelmäßig im KOKI gezeigt werden.

Spaziergang durch Esslingen – Auf den Spuren der Kamera

Für Filmfans bietet sich eine eigene Tour durch die Stadt an. Eine mögliche Route könnte so aussehen:

Start: Zentraler Omnibusbahnhof – hier wurden Szenen aus „Rheingold“ gedreht.
Weiter über: Innere Brücke und das Rathaus – Filmarchitektur par excellence.
Mittagspause: Im Brauhaus zum Schwanen, einem der ältesten Wirtshäuser Esslingens.
Nachmittag: Entspannter Spaziergang durch die Maille bis zur Burg hinauf.
Abschluss: Besuch im Kommunalen Kino oder bei Kino auf der Burg – je nach Jahreszeit.

Eine solche Route lässt sich übrigens hervorragend als Blogserie aufbereiten – inklusive Fotos, Karten und Tipps für eigene „Dreharbeiten“ – und wer dabei auf den Geschmack kommt, filmische Stadtgeschichten zu entdecken, findet in unserem Beitrag über die geheime Geschichte der Stuttgarter Königstraße spannende Inspirationen für die nächste Tour durchs Ländle

Wirtschaftlicher Aspekt: Warum Filmdrehs für Esslingen wichtig sind

Dreharbeiten in Städten wie Esslingen sind mehr als ein kurzzeitiger Hype. Sie haben konkrete wirtschaftliche und kulturelle Auswirkungen:

  • Tourismusförderung: Nach bekannten Drehs steigt häufig das Interesse an den gezeigten Orten. „Filmtourismus“ ist ein wachsender Trend – Fans reisen an, um die Schauplätze ihrer Lieblingsfilme zu sehen.
  • Regionale Wertschöpfung: Hotels, Gastronomie, Handwerksbetriebe, Technik- und Sicherheitsfirmen profitieren direkt von den Dreharbeiten. Das stärkt die lokale Wirtschaft – oft weit über die Drehzeit hinaus.
  • Imagepflege: Filme transportieren Emotionen und prägen das Bild einer Stadt langfristig. Wer Esslingen im Fernsehen sieht, sieht keine anonyme Kulisse – sondern Geschichte, Lebensgefühl und Authentizität.

Fazit: Esslingen hat filmisches Format – heute mehr denn je

Esslingen ist mehr als eine schöne Altstadt – es ist eine Bühne, ein Spiegel der Geschichte und eine Einladung an Kreative. Die Kombination aus echter Historie, moderner Offenheit und kulturellem Engagement macht die Stadt zu einem echten Geheimtipp für Filmschaffende – und für alle, die sie mit anderen Augen sehen wollen.

Ob man nun selbst einmal vor der Kamera stehen will, die Lieblingskulissen aus dem Kino besucht oder sich im Freiluftkino verzaubern lässt – Esslingen bleibt filmreif. Und vielleicht wird die nächste große Szene sogar direkt vor deiner Haustür gedreht.